Ausgewähltes Thema: Zukunft der nachhaltigen Architektur

Willkommen zu unserer Reise in die Zukunft der nachhaltigen Architektur: Gebäude, Städte und Materialien, die Klima, Gesundheit und Gemeinschaft stärken. Begleiten Sie uns, stellen Sie Fragen in den Kommentaren und abonnieren Sie unseren Newsletter, wenn Sie Pionierideen und praktische Schritte regelmäßig erhalten möchten.

Kreislauffähige Materialien: Bauen für das zweite Leben

Rückbau ersetzt Abriss: Schraubverbindungen statt Kleber, modulare Fassaden statt Verbundschichten. In einem Pilotprojekt konnten 78 Prozent der Komponenten wiederverwendet werden – inklusive Türen und Leuchten. Welche Bauteile würden Sie in Ihrem nächsten Projekt retten und erneut einsetzen?

Kreislauffähige Materialien: Bauen für das zweite Leben

Holz, Hanf, Stroh und Myzel wachsen nach, speichern CO₂ und verbessern Raumklima. Eine Schule in Vorarlberg erzielte dank Holz und Lehm spürbar ruhigere Akustik und niedrigere Spitzenlasten. Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit biobasierten Baustoffen und welche Überraschungen Ihnen begegnet sind.

Kreislauffähige Materialien: Bauen für das zweite Leben

Digitale Materialpässe dokumentieren Herkunft, Inhaltsstoffe, CO₂-Fußabdruck und Demontagewege. So bleibt Wert sichtbar und handelbar. Ein Wohnbau in Berlin erzielte dadurch höhere Restwerte im Lebenszyklus. Würden Sie für Ihr Gebäude einen Pass erstellen? Abonnieren Sie Updates zu Tools und Standards.

Energiepositive Gebäude und smarte Netze

Photovoltaik in Fassade und Dach, Wärmepumpen und hocheffiziente Hülle liefern Überschüsse. In einem Mehrfamilienhaus deckten Mieter 64 Prozent ihres Bedarfs direkt vor Ort. Wie würden Sie Überschüsse teilen – Mieterstrom, Ladepunkte, oder saisonale Wärme?

Energiepositive Gebäude und smarte Netze

Batterien, Salzwasserspeicher und Warmwasserspeicher glätten Lastspitzen. Eine Bibliothek verschob ihre Lüftungslasten mithilfe von Sensorik in kühle Morgenstunden. Diskutieren Sie mit: Welche Lasten in Ihrem Gebäude sind verschiebbar, ohne Komfort oder Kultur zu gefährden?

Klimaresiliente Städte: Wasser, Schatten, Luft

Schwammstadt-Prinzip

Mulden, Rigolen, Retentionsdächer und entsiegelte Flächen halten Regen zurück, verzögern Abfluss und nähren Vegetation. Eine Straße überstand ein 30-jähriges Regenereignis ohne Kellerflut. Welche Flächen könnten Sie in Ihrer Umgebung entsiegeln? Schreiben Sie uns Ihre Ideen.

Mikroklima und Grünflächen

Bäume, Rankpflanzen und helle Oberflächen senken Temperaturen spürbar. Eine Innenhofbegrünung reduzierte Hitzespitzen um bis zu 4 Grad. Kombiniert mit Verdunstung bringt das echte Lebensqualität. Teilen Sie Fotos Ihrer Lieblingskühlorte – wir präsentieren die besten Beispiele.

Digitale Werkzeuge: BIM, Simulation und KI

Vergleiche von Konstruktionen in der Entwurfsphase zeigen, wo der größte Hebel liegt: Tragwerk, Dämmung, Ausbau. In einem Projekt halbierte der Wechsel zu Holz-Hybrid den verkörperten Kohlenstoff. Möchten Sie unsere Vorlagen testen? Abonnieren Sie die Tool-Sammlung.

Digitale Werkzeuge: BIM, Simulation und KI

Ein gut gepflegtes BIM-Modell bündelt Pläne, Bauteile, Wartung und Materialpässe. Facility-Teams treffen Entscheidungen schneller, Lieferketten werden transparenter. Welche Disziplin fehlt in Ihren Modellen? Kommentieren Sie und lernen Sie aus den Workflows anderer Leserinnen und Leser.

Menschen im Mittelpunkt: Gesundheit und Gemeinschaft

Geringe VOCs, mineralische Putze, natürliche Oberflächen: Ein Büro verzeichnete weniger Kopfschmerzen nach Materialumstellung. Nutzerfeedback floss direkt in Nachjustierungen. Welche Produkte haben Sie positiv überrascht? Teilen Sie Tipps und Fehlkäufe, damit andere nicht dieselben Fehler machen.

Regeln, Geld und Mut: Rahmen für die Transformation

Vom Zertifikat zur Performance

Weg von Häkchenlisten, hin zu realen Verbräuchen und CO₂-Bilanzen im Betrieb. Ein Bürohaus veröffentlicht monatlich Kennzahlen im Foyer. Vertrauen entsteht durch Transparenz. Würden Sie Performance-Daten Ihrer Projekte teilen? Diskutieren Sie Chancen und Risiken mit uns.

Fallstudien, Fehler und Lernmomente

Ein alpines Dorf kombinierte Fassaden-PV, Nahwärme und Speicher. Heute verkauft es Überschüsse und finanziert damit Kulturfeste. Welche Synergien sehen Sie in Ihrer Region? Teilen Sie Beispiele, wir erweitern unsere interaktive Karte.

Fallstudien, Fehler und Lernmomente

Als Kleber ausging, wechselte ein Team auf reversible Verbindungen – und entdeckte Demontage als Vorteil im Zeitplan. Daraus entstand ein neues Detailhandbuch. Haben Sie ähnliche Aha-Momente erlebt? Schreiben Sie uns eine kurze Geschichte.
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